Going Under – S. Walden

Werbung, selbst gekauft. / Bildquelle: thalia.de
Beth war die beste Freundin von Brooke. Durch ein schlimmes Erlebnis hat sie sich das Leben genommen – zuvor hat sie sich Brooke anvertraut.

Brooke hat ihre beste Freundin Beth durch einen Selbstmord verloren. Sie gibts sich selbst die Schuld an dem Tod ihrer Freundin und versucht daraufhin sie zu Rächen. Sie weiß alles. Wer an dem Tod „Schuld“ hat, was ihr angetan worden ist. Brooke setzt ihr eigenes Leben aufs Spiel – mit einer fatalen Entscheidung.

Ryan verhält sich von Beginn an seltsam und warnt Brooke vor Cal gewarnt und hielt sich zurück. Das ihn ebenfalls ein schreckliches Geheimnis belastet, davon weiß niemand.

Der Einstieg in das Buch ist super gelungen. Man möchte sofort wissen, was hinter den Schuldgefühlen von Brooke gegenüber Beth steckt. Warum gibt sich Brooke so sehr die Schuld an dem Selbstmord ihrer Freundin? Brooke allerdings ist selbst nicht Fehlerfrei. Die Affäre mit dem Freund von Beth setzt ihr zusätzlich zu. Dadurch ging die Freundschaft in die Brüche. Und als Beth etwas schreckliches passiert, kann Brooke nicht richtig für sie da sein, weil da ja noch Finn ist. Was ich ganz schrecklich fand: die extremen Schuldgefühle von Brooke. Und die dadurch extrem entstandenen Rachegefühle für Cal. Zum Glück hat Brooke noch Gretchen, der sie nach und nach alles anvertraut und Terry, der ihr dabei hilft, hinter die Gemeinschaft des Schwimmteams zu kommen. Wen man auf keinen Fall unterschätzen darf, ist Ryan. Ryan warnt Brooke öfter vor Cal – aber auch er hat ein großes Geheimnis, was die Freundschaft und spätere Beziehung zu Brooke zerstört.

Fazit: Es ist ein wirklich wichtiges Buch. Doch am Wichtigsten fand ich das Nachwort der Autorin..

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